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Mutcamp – Bist du Mutig genug?
17. August 2018|FitnessLifestyle

Mutcamp – Bist du Mutig genug?

Mutcamp – Bist du Mutig genug?

Wenn das Mutcamp etwas positives für dein Leben beiträgt, ob sportlich oder gesundheitlich. Jetzt im Interview mit dem Mutcamp Teilnehmer Marc Rodenkirchen.


{Dieser Beitrag wurde von Fitness First Deutschland Gesponsert}

Can:
Seit ca. 3 Monaten machst du nun regelmäßig Sport. Du hast einen Trainer, der dir deine Trainingspläne erstellt und mich als deinen Paten. Für viele ist diese Umstellung sehr gewöhnungsbedürftigt.Es nimmt viel Zeit in Anspruch, evtl. muss man seinen Alltag umgestallten und nun mehr auf die Ernährung achten. Nun die Frage an dich: Wie war die Umstellung für dich?

Marc:

In der Tat hat sich seit Beginn des Mutcamps sehr viel für mich geändert. Aber es war ja auch von Anfang an klar dass ich etwas ändern muss, dass es nicht so weitergehen kann wie bisher. Das einschneidendste Erlebnis ist: seit Beginn des Mutcamps stehe ich jeden Morgen in der Küche am Herd. Früher habe ich mir vielleicht mal schnell ein Brötchen gemacht oder sogar nur schnell was in der Kantine geholt, heute mache ich mir jeden Morgen ein Rürei mit verschiedenen Zutaten. Sprich es wird jeden Morgen gekocht.
Außerdem wird auch nicht mehr einfach nur gegessen wenn man Hunger hat, sondern es gibt gewisse Zeiten zu denen gegessen wird. Sprich der Abstand zum Schlaf, der Abstand zum Training, all das wirkt sich darauf aus. In der aktuellen Phase kommt es durch aus auch vor, dass ich meiner Familie beim Essen zuschaue, da sie zu früh oder zu spät essen.
Das ist irgendwo natürlich auch eine Belastung für unseren Alltag, aber ich danke meiner Familie dass sie das mittragen. Schließlich wissen alle wo für es getan wird. Außerdem lerne ich in der aktuellen Phase auch unglaublich viel über Ernährung, das will ich ausnutzen und natürlich auch sofort anwenden.
Trotzdem habe ich nicht alles über den Haufen geworfen und auf einmal esse ich ganz anders und auch nur noch anders. Es war von Anfang an wichtig das alles alltagskompatibel gestaltet ist und sich auch integrieren lässt. Denn ich habe mit meinem Trainer von Anfang an klar geregelt, dass ich keine 180 Tage Diät betreibe, sondern dies der Beginn einer dauerhaften Umstellung sein soll. Und dauerhaft werde ich nun mal nicht auf Kuchen, Bratwurst und Cola verzichten können und wollen. Es wird in Zukunft natürlich auch weniger sein, aber es wird nicht aus meinem Leben verbannt.
Mutcamp

Marc Rodenkirchen

Was das Training angeht hat sich für mich insofern viel geändert, als dass ich früher den Schwerpunkt ganz klar auf das Ausdauertraining gelegt habe. In dem Unwissen, dass man auf dem Fahrrad die Kalorien wegradelt und sie nicht in der Muckibude wegstemmt. Das hat sich gewandelt, inzwischen bin ich eher in den Hantelecke zu finden. Der Zeitaufwand für das Training ist eigentlich genau wie vorher, da ich auch vorher 3-4 mal die Woche für mindestens 60 Minuten aufs Fahrrad gestiegen bin. Aber auch hier haben sich die Zeiten teilweise geändert, da das Training mit der Ernährung in einem zeitlichen harmonischen Zusammenspiel stattfinden muss.
Hier lerne ich von Andi auch sehr viel theoretisches Wissen, auf das ich gerne zurückgreife und dass ich sicherlich auch nach dem Mutcamp weiterhin anwenden werde.

Can:
Als Teilnehmer des Mutcamps von Fitness First Deutschland sind wir alle natürlich auf deine Erfolge und Dokumentationen gespannt. Gibt es für dich bisher Highlights, die du an die Leser weitergeben wollen würdest?

Mein absolutes Highlight ist mit Sicherheit das Meet&Greet in Hamburg gewesen. Alle Leute mal kennen zu lernen, die hieran teilhaben, die sowohl im Vorder- als auch im Hintergrund daran arbeiten war ein unglaublich tolles Erlebnis. Man sollte die Community, die sich bei so etwas bildet nie unterschätzen, auch wenn wir mehrere 100 km auseinander sind. Man fühlt sich den Leuten gegenüber verantwortlich, man freut sich mit Ihnen, man leidet mit Ihnen und wir pushen uns alle unglaublich gegenseitig. Ich habe durch das Mutcamp bestimmt ein Dutzend unglaublich nette Menschen kennen gelernt, die ich auch nach den 180 Tagen gerne weiterhin zu meinem Freundes- und Bekanntenkreis zählen möchte.
Und ich bin mir ganz sicher, dass ich einige von ihnen auch öfters wieder sehen werde.

Ein weiteres Highlight ist für mich die Zusammenarbeit sowohl mit dir als auch mit Andi. Das gemeinsame Sport machen ist unglaublich wichtig für mich geworden, das Gefühl zu haben jederzeit alle Arten von Fragen los zu werden ist sehr motivierend. Außerdem auf euren riesen Wissensschatz zurückzugreifen was Training oder Ernährung angeht ist ebenfalls sensationell. Das ist mit Sicherheit ein unglaublich wichtiger Faktor bei alldem, was wir machen. Ich weiß ich stelle manchmal zu viele Fragen und nerve sicher auch mal, aber ich versuche einfach auch so viel Wissen wie möglich in den 180 Tagen bei mir selber aufzubauen, um danach alleine oder in (stark) abgeschwächter Form betreut weiterarbeiten zu können.

Can:
Unabhängig vom Mutcamp, hättest du selbst den Schritt gewagt, alles allein anzugehen- Soll heißen, hättest du einen Trainer engagiert?

Marc:
Ich kann dir gar nicht sagen, wie oft ich es schon alleine angegangen bin. Mal mit kürzerem, mal mit längerem Erfolg. Ich hatte auch schon mal 15 Kilo abgenommen, das habe ich dann fast ein Jahr lang halten können. Aber am Ende ging es immer wieder auf Start zurück.
Manchmal habe ich es einfach auf meine Tabletten geschoben und es mir gemütlich gemacht in meiner Situation. Ich habe auch sehr sehr lange immer wieder davon geredet, dass ich bald anfangen und es bald schaffen werde, mein Wunschgewicht zu erreichen. BALD!!! Endlich abzunehmen!!! Aber wenn man sich auch anderen gegenüber verpflichtet fühlt etwas zu machen und etwas zu erreichen, das hilft mir irgendwie immer dabei. Ich habe am Anfang des Mutcamps immer davon gesprochen, dass ich neben dem inneren auch einen äußeren Schweinehund brauche. Dieser äußere Schweinehund ist das Mutcamp, das ist Fitness First, sind die anderen Mutcamper und das sind natürlich auch mein Trainer und mein Pate.
Einen Trainer hätte ich ganz ehrlich ich nicht engagiert. Diese Investitionen hätte ich vermutlich gemieden. Frei nach dem Motto „wieso muss mir einer erklären wie ich eine Hantel hoch stemme?“
Am Ende ist es jedoch wie bei allen anderen Sportarten auch: bis zu einem gewissen Grad kann man sich Dinge selber beibringen, danach ist professionelle Hilfe einfach unabdingbar um wirklich weiter voranzukommen.
Klar, man kann heutzutage vieles in Büchern nachlesen, aber da schreibt auch jeder was Anderes. Außerdem gibt es nur Bücher von erfolgreichen Transformationen oder irgendwelchen Diät-Programmen, die dann auch nur ihre Erfolge vorzeigen. Niemand würde ein Buch schreiben mit dem Titel „Beim abnehmen gescheitert in sechs Monaten“, „Ich hab’s wirklich versucht“ oder sowas Ähnliches.
Der Wert der individuellen Beratung sowohl bei Ernährung als auch beim Training ist definitiv Gold wert.
Man muss aber auch ehrlich dazu sagen dass dies bei gewisser  Dauer auch ein Kostenfaktor sein kann, und für sechs Monate wöchentlich 1 Stunde Personal Training hätte ich mir definitiv nicht geleistet. Und werde ich auch in Zukunft nicht machen, aber ich werde gegebenfalls ab und zu drauf zurückgreifen, da ich nun weiß was es bringen kann.
Insofern ist der Wert des Mutcamps für mich aktuell sehr sehr hoch einzustufen, denn was ich hier geboten bekomme ist wirklich eine einzigartige Chance.

Can:
Was würdest du den Menschen da draußen empfehlen?
1. Fitness Studio mit Begleitung eines Trainers?
oder
2. Fitness Studio und einfach mal selbst ausprobieren?

Marc:
Wie gesagt, ich glaube durchaus dass man gewisse Erfolge mit seinem Training, eigenem Studium und Wissensaufbau erreichen kann. Ich glaube aber auch dass diesem Grenzen gesetzt sind.
Hier auf dem was man also erreichen möchte kann es sogar sein, dass es ausreicht alleine trainieren zu gehen. Wenn man allerdings über diese Grenze hinaus Erfolge erzielen möchte sollte man definitiv auf das Wissen eines Profis zurückgreifen. Eine kleine Anekdote dazu: ein Golftrainer hat sich nicht als solcher zu erkennen gegeben und ist mit einem Ehepaar eine Runde gegangen. Der Mann hat permanent seine Frau korrigiert, ihr gesagt wie sie zu stehen und zu schlagen hat, was sie falsch gemacht hat was sie besser tun soll.
Am Ende der Runde fragte den Golf Trainer den Mann was er beruflich macht. Der Mann antwortete: „Ich bin Chirurg.“ darauf hin sagte der Golf Trainer: „ Das ist ja interessant, ich werde morgen meine erste Magenverkleinerung durchführen.“
Der Mann schien begeistert und fragte: „Ach, die sind auch Chirurg?“
„Nein“ sagte der Golflehrer „ich bin Golflehrer. ich habe mir aber ein paar Bücher darüber durchgelesen und ein paar YouTube Videos geguckt. Ich denke ich bekomme das hin.“
„Wie kommen Sie denn darauf, Sie können doch nicht so etwas machen wenn sie kein Profi darin sind“ sagte der Chirurg völlig entsetzt.
„Wieso nicht, sie können Ihrer Frau doch auch erklären diese Golf zu spielen hat“ sagte darauf hin der Golf Trainer.
Was ich damit sagen will, es gibt überall Unwissende, Halbwissende und Wissende. Man muss nur wissen, wann man mit wem zu reden hat.

Can: 
Gibt es denn schon Gesundheitliche Erfolge, die du mit uns teilen möchtest?

Marc:
Ich kann lediglich sagen, dass ich beim Training merke, wie ich Fortschritte mache. Bedeutet die Gewichte werden schwerer oder die Zahl der Wiederholungen wird häufiger. Ich kann auch sagen, dass ich bereits um die zehn Kilo abgenommen habe, es wäre sicher sogar mehr wenn wir nicht eine Transformation durchführen würden und Fett gegen Muskeln tauschen wollen sondern ich nur abnehmen würde. Von daher glaube ich, dass ich auf einem sehr guten Weg bin.
Wir messen auch Körperumfänge in regelmäßigen Abständen. Ansonsten kann ich sagen dass ich mir schon das erste T-Shirt mit einem X weniger gekauft habe, auch die Hosen inzwischen ein bis zwei Nummern kleiner gekauft werden und der Gürtel auch ein paar Löcher enger geschnallt wird.
Was die Tablettenmenge angeht kann ich sagen dass ich seit Beginn des Mutcamps von 30 mg Cortison täglich auf 20 mg reduzieren konnte. Ob das allerdings auf das Training und die Gewichtsreduktion zurückzuführen ist weiß ich nicht, da ich parallel beim Lungenfacharzt eine Antikörper-Therapie begonnen habe. Von daher gehe ich schwer davon aus dass sowohl das eine als auch das andere darauf Auswirkung hat. Mir ist auch ehrlich gesagt egal was daran „schuld“ ist, Hauptsache die Cortisonmenge geht runter!

Can: Was machst du nach den 6 Monaten Mutcamp? Sport oder Pause?

Marc:

Für mich war das Mutcamp von Anfang an eine Initialzündung. Ob ich mein gesetztes Ziel erreiche oder nicht ist schon fast egal, denn danach geht es definitiv weiter. Und wie ein Freund von mir gesagt hat: „Manchmal ist es besser gar keine Ziele zu haben, sondern es einfach zu machen. Denn wenn man ein Ziel erreicht hat besteht die Gefahr das Schluss ist und man aufhört.“
Ich glaube nicht dass diese Gefahr bei mir besteht, es geht auf jeden Fall danach weiter. Für mich ist der Sport jetzt schon ein wichtiger Bestandteil meiner Woche, der gehört dazu und ist zur Gewohnheit geworden. An den Tagen wo ich nicht trainiere habe ich immer das Gefühl ich bin faul. Dieser Zustand soll weiterhin so bleiben und der muss schamlos ausgenutzt werden.
Es ist von Anfang an nie als 180 Tage Programm für mich gelaufen, nicht als Diät und nicht als Sportprogramm mit zeitlichem Arbeitsamt. Es war ein Anfang und das Ende gibt es einfach nicht. Es geht hoffe es geht noch lange weiter.
Marc’s Instagram Profil: https://www.instagram.com/mutcamp_marc

So viel zum Interview. Falls auch ihr mehr darüber wissen möchtet oder gerne mal am Mutcamp teilnehmen möchtet, könnt ihr das gerne hier tun: https://www.fitnessfirst.de/mutcamp

 

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